Life Lately No 4

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Es gibt mal wieder ein kleines Update aus meinem Leben oder eigentlich besser gesagt ziemlich viele Empfehlungen was man unbedingt essen, lesen, hören und sehen sollte. Außerdem werde ich euch ein bisschen über meinen Nahrungsmittelunverträglichkeitstest erzählen, was dabei herausgekommen ist und wie sich das jetzt auf meine Ernärhung auswirken wird.

Gegessen: Hab ich in letzter Zeit ziemlich gesund, wie man auch an  meinem Food Diary sehen kann. Ansonsten war meine Ernährung ziemlich süßkartoffellastig und ich habe in Portugal meinen neuen Lieblingssmoothie entdeckt, denn ich prompt nachgemacht habe und den es bei mir zur Zeit ziemlich häufig gibt.

Gewesen: Bin ich zunächst einmal im Juni mit meiner Schwester in Portugal und habe dort einen meiner schönsten Urlaube überhaupt verbracht. Außerdem habe ich noch gemeinsam mit Mama, Tanta und Cousine ein unglaublich lustiges und auch entspannendes Wellnesswochenende verbracht und dann war ich noch für einen Kürzesturlaub mit ein paar Freunden am Neusiedlersee. Im Juli war ich dann außerdem im Zum Wohl von kiweno zu einer Bloggerjause eingeladen und durfte dort auch einen Nahrungsmittelunverträglichkeitstest machen, wovon ich weiter unten etwas ausführlicher berichten werden.  Abgesehen davon war auch in Wien – wie eigentlich immer im Sommer – einiges los. Überall sind Sommerparties und Veranstaltungen, bei denen glücklicherweise immmer das Wetter mitgespielt hat. So war ich u.a. auf den der im Ramen des Impulstanzfestivals stattfindenden Parties im Vestibül, die noch bis 14. August stattfinden, und natürlich auch am Popfest. Was mich gleich zum nächsten Punkt bringt.

Gehört: Natürlich Hearts Hearts. Und wahrscheinlich können alle die mich kennen bestätigen, wie sehr ich mich darauf gefreut habe, diese live zu sehen. Außerdem – auch die habe ich beim Popfest gesehen –Sex Jams und am Popfest leider versäumt aber so gehört Schmieds Puls (♥)

Gelesen: Habe ich ziemlich viel durcheinander, da wäre von Sari Nusseibeh Ein Staat für Palästina? Plädoyer für eine Zivilgesellschaft in Nahost. Von ihm habe ich ja bereits Es war einmal ein Land. Ein Leben in Palästina gelesen und HIER darüber berichtet. Beide Bücher finde ich lesenswert. Außerdem lese ich gerade von Hans Fallada Kleiner Mann – was nun? und von Elias Canetti Masse und Macht.

Gesehen: In letzter Zeit – wer mir auf Instagram folgt wird das bemerkt haben – war ich wirklich SEHR oft im Kino. Die Highlights waren The Lobster, den ich schon zum zweiten Mal im Kino gesehen habe (nein, ich finde das nicht übertrieben), Ich seh, ich seh, Toni Erdmann, In the crosswind und Die Last der Erinnerung. Und nein, das waren weder alle Filme, die ich gesehen habe, noch habe ich alle gesehen, die ich sehen wollte…

Außerdem (das ist zwar schon ein weilchen her, es war nämlich im Mai, aber muss einfach erwähnt werden, weil ich so begeister war) habe ich im Rahmen der VIS Cinema Sessions Zebra Katz live gesehen. Danach war ich einfach nur sprachlos … so gut…!

Geplant: Sind einige Kinobesuche z.B. Rosmary’s Baby im Burgkino, El Clan im Kino am Dach, Julieta, und El Olivo im Filmcasino. Außerdem kommt meine Freundin aus Norwegen zu Besuch. Und ich will zur Leseung von Frederike Mayröcker ins MQ zu gehen. Ende August steht dann vielleicht ein kleiner Kurztrip nach Prag an, Anfang September geht es dann zur Hochzeit einer Freundin nach Warschau und Anfang Oktober vielleicht nach Berlin. Und irgendwann bis dahin steht noch ein Wanderkurzurlaub auf die Teichalm an. Außerdem war ich diesen Sommer noch nie Stand up paddeln und das muss unbedingt geändert werden.

Vorgenommen: Habe ich mir in den nächsten zwei Monaten VIEL Zeit in der Bibliothek und vor dem Computer zu verbingen, damit ich am Beginn des Semesters ENDLICH meine Masterarbeit abgeben kann. Ansonsten habe ich mir vorgenommen mich ernährungdtechnisch an die Tips von kiweno zu halten, dass auch in der Hoffnung, dass sich dies an meiner Haut bemerkbar macht. Wie euch schon das HIER erzählt habe macht diese ja schon seit Jahren Probleme und ich habe demenstprechend schon sehr viel ausprobiert, nachdem mir die Produkte von Pure Skin Food (die ich trotzdem für sehr gut halte) nicht helfen konnten, bessert sich vielleicht ja durch ein paar kleine Änderungen in der Ernährung etwas. Was genau bei dem Test herausgekommen ist und wie sich das auf meiner Ernährung auswirken wird erzähle ich euch weiter unten.

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Blackforrest Muffinneusiedl2neusiedl

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Zum Nahrungsmittelunverträglichkeitstest:
Ich bin ja jemand der schon ziemlich viel mit Ernährung experimentiert hat und versucht hat herauszufinden, welche Errnährungsweise bzw. Lebensmittel mir gut tun und welche nicht. Im Zuge dessen habe ich auch immer wieder einmal Lebensmittel, die ich in Verdacht hatte nicht so gut zu vertragen, für einen längeren Zeitraum von meinem Speiseplan gestrichen. Deshalb habe ich mich auch ziemlich gefreut, als ich von kiweno zu einer Blogerjause ins Zum Wohl eingeladen wurde bei der dann auch ein Nahrungsmittelunverträglichkeitstest gemacht wurde. kiweno bietet mehrere Tests an, die online bestellt und zuhause gemacht werden können, so z.B. nutreos, der die Verträglichkeit von 70 Lebensmittel testet und € 99,00 kostet, histella, der auf Histaminintoleranz testet und € 39,00 kostet und  lactasia einen Test zur Feststellung von Laktoseintoleranz der € 59,00 kostet. Wir haben ersteren gemacht. Bei diesem sticht man sich mit der mitgelieferten Lanzette in den Finger und tröpfelt ein Röhrchen bis zur Markierung mit Blut voll. Das kostet am Anfang doch ein bisschen Überwindung und hat daher ein bisschen gedauert. Die Tests werden dann in Kuvert gegeben und wenn man sie selbst zuhause macht in den nächsten Brief Kasten gesteckt. Eine Woche später hatte ich die Ergebnisse, die auch auf meinem eigenen Profil der Website einsehen konnte.

Bevor ich dazu komme, möchte ich noch auf ein paar Kleinigkeiten hinweisen:

1.) Der nutreos-Bluttest ist nur geeignet, um Nahrungsmittelunverträglichkeiten aufzuzeigen. Allergien und Intoleranzen lassen sich damit nicht bestimmen. Unverträglichkeiten können sich  zurückentwickeln. Zeigt der nutreos-Test z.B an, dass Soja unverträglich ist, heißt das nicht, dass für den Rest des Lebens darauf verzichtet werden muss. kiweno gibt Empfehlungen ab, wie lange man versuchen sollte, auf das Nahrungsmittel zu verzichten, was uns bei der Blogerjause auch sehr gut erklärt wurde.

2.) Es gibt immer wieder Kritik an solchen Nahrungsmittelunverträglichkeitstests. Diese beziehen sich meist auf das  Testverfahren auf IgG4-Basis. Dabei wird das Blut auf Antikörper getestet. Diese werden gebildet, wenn Stoffe in Nahrungsmitteln unverträglich sind – der Körper aktiviert das Immunsystem und versucht sich dagegen zu wehren. Die Menge der Antikörper soll laut Kritik lediglich aussagen, dass man viel Kontakt mit dem Lebensmittel hatte. Würde man daher laut dem kiweno-Test eine Unverträglichkeit auf Soja haben, würde das nur heißen, dass man viel Soja gegessen hat. kiweno hält dagegen, dass Studien  belegen, dass die Anzahl der Antikörper nicht von der Menge der gegessenen Lebensmittel abhängig sind.

3.)Ich bin auf diesem Gebiet ein absoluter Leihe und werde mich hier in keinsterweise zu einer Expertin aufschwingen und so tun als könnte ich diese Tests bzw. die Kritik daran wissenschaftlich beeurteilen. Im Internet finden man aber einiges darüber uns so kann sich jeder selbst seine „Leihenmeinung“ bilden.  Jedenfalls habe ich mich a darüber gefreut, dass ich die Möglichkeit bekommen habe, einen solchen Test zu machen.

Herausgekommen ist dabei folgendes:

Ich sollte nur gelegentlich: Äpfel, Avocados, Bananen, Kiwis, Pfirische, Weintrauben, Paprika, Spinat und schwarzen Pfeffer essen. Ganz verzichten sollte ich in der nächsten Zeit auf Orangen, Tomaten, Cashewnüsse, Leinsamen, Walnüsse und Mandeln.

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Interessant finde ich zum Einen, dass ich Tomaten und Spinat schon länger in Verdacht hatte mir nicht so gut zu tun, Tomaten aber – weil ich sie so liebe – trotzdem immer gegessen habe. Vergleicht man mein Ergebnis mit mit meinem Food Diary (das erst in der Wochen nach dem Test entstanden ist, aber meine Ernähhrung in letzter Zeit ganz gut zeigt) so scheinen Tomaten und Bananen der Kritik Recht zu geben, die anderen Lebensmittel allerdings nicht v.a. Kiwis, Weintrauben, Pfeffer sind Lebensmittel die ich nicht besonders gerne esse und dementsprechend lange nicht mehr konsumiert habe. Jedenfalls werde ich mich mal versuchen an die Empfehlungen von kiweno zu halten und euch dann von den Ergebnissen berichten. Am schwersten wird es mir wohl fallen die nächsten Monate komplett auf Tomaten, Mandeln, Cashewkerne (v.a. Cashsewmilch) zu verzichten und meinen Bananenkonsum herunter zu schrauben. Avocados nur gelegentlich zu essen finde ich derzeit lustigerweise ganz ok, da ich diese in letzten Wochen auch nicht wirklich gegessen habe (vor ein paar Monaten wäre das wohl noch die Horrornachricht für mich gewesen ;-)) Ich bin jedenfalls gespannt, ob und welche Auswirkungen diese kleinen Veränderung in meiner Ernährung haben.

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