Food Diary – vegan

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Ich gehöre ja zu den Menschen,die ziemlich gerne „Food Diaries“, „What I eat in a day“, „What I eat in a week“ usw. anschauen oder lesen. Und wenn ich ganz ehrlich bin weiß ich gar nicht so genau warum. Klar, können sie zum einen Inspiration sein, was man selbst mal so kochen und essen könnte, aber zum großen Teil ist es wohl Neugier was andere Leute so essen. Woher diese Neugier kommt ist mir ehrlich gesagt ziemlich rätselhaft. Jedenfalls dachte ich mir es wird Zeit für mich sich auch an einem zu versuchen und genau das habe ich letzte Woche getan. Ab Sonntag habe ich meine Mahlzeiten festgehalten. Und ehrlich gesagt war es auch für mich ziemlich interessant so genau  zu sehen, wie ich mich so ernähre. Ganz speziell geachtet habe ich in dieser Woche auf nichts und ganz allgemein lässt sich sagen, dass ich mich versuche möglichst abwechslunsgreich zu ernähren und möglichst unverarbeitete Lebensmittel zum Kochen verwende.

Kartoffel-Eierschwammerlsalat

Ich achte, wenn ich für mich selber koche, nicht auf Mengenangaben, sondern mache das nach Gefühl, wsehalb ich auch nicht sagen kann wieviel von was ich ganz genau esse. Lediglich bei meinem morgentlichen Oatmeal, weiß ich, dass ich dafür ca. 100g Haferflocken verwende. Meine größten Mahlzeiten sind fast immer morgens und abends, Mittags habe ich zur Zeit meist nicht so viel Apetit, dass liegt vl. auch am sehr sehr warmen Wetter. Ach ja und die Schüssel die ich für das Abendessen verwende ist eine Salatschüssel und keine Müslischale.

Tag1

Sonntag3

Der Sonntag hat gleich etwas ungewöhlich angefangen, es gab nämlich zum Frükstück eine Smoothiebowl aus Marillen und Bananen mit Heidelbeeren und rohen Kakaonibs. Ungewöhnlich ist dies deshlab, weil ich gerne viel frühstücke und mir Smoothies oder Smoothiebowls dafür zu wenig sind bzw. ich einfach nicht so viel davon mag, dass sie mich auch sättigen. Am Sonntag habe ich aber ziemlich lange geschlafen und nur Lust auf eine „Kleinigkeit“ gehabt. Zum Mittagessen gab es dafür, dann einen asiatisch angehauchten Nudelsalat aus Wakame-Vollkornreisnudeln, Gurke, Tomate, Paprika, Radieschen und einem Sojasauce-Essig-Dressing. Am Abend hatte ich trotz eines relativ großen Mittagessen (die Schüssl ist auch eine Salatschüssel und keine Müslischale) ziemlich großen Hunger (wenn ich nicht nicht ausgiebig frühstücke ist das eigentlich immer so ;-)) und da kam dann eine Pizza gerade recht. Diese hier ist belegt mit Tomatensugo, Süßkartoffeln, Marillen, und Zucchini.

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Montag

Der Montag startete für mich mit einem Bananen Oatmeal mit Heidelbeeren, Marillen, Chiasamen, Buchweizen und rohen Kakonibs (nach denen ich zur Zeit süchtig bin). Danach ging es für mich in die Arbeit, in der es am Montag so stressig war, dass ich kaum zum Essen kam, weshalb es als Mittagssnack nur etwas Obst mit rohen Kakonibs (Ich sage ja ich bin süchtig danach) und einen Kaffee gab. Das wäre mir normal VIEL zu wenig, an diesem Tag ging es aber einigermaßen, keine Ahnung warum… Am Abend war ich aber dann trotzdem schon ziemlich ziemlich hungrig weshalb es eine Riesenporion von meiner Qunioa-Süßkartoffelpfanne mit Marillen, Champignons, Frühlingszwiebeln und Zucchini gab. Zusätzlich habe ich noch etwas grünen Salat und etwas Tomatensalat gegessen. Eigentlich wollte ich die Reste des Abnedessens am nächsten Tag zum Mittagessen ins Büro mitnehmen, aber nachdem ich an diesem Tag am Abend nach dem Kino nachhause gekommen bin, sind mir diese dann zum Opfer gefallen.

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Dienstag2

Wie fast jeden Tag, so startet auch der Dienstag mit einem Oatmeal diesmal mit einer Heidelbeer-Nicecream, Brombeeren, Chiasamen, Buchweizen und Kakaonibs. Zu Mittag habe ich dann einen Blueberry Muffin Smoothie getrunken, der bei dem schwülen wetter einfach perfekt war und eigentlich auch ganz gut gesättigt hat. Das war v.a. nötig, weil ich gleich nach der Arbeit  wieder ins Kino gegangen bin und es deshalb erst später als normalerweise das Abendessen gab. Da gab es dann einen Quinoasalat mit Gurken, Tomaten, Radieschen, Paprika, Champignons und dazu Süßkartoffelchips.

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Am Mittwoch startete der Morgen gleich mit einer großen Portion Schokolade oder besser gesagt mit einem Schoko-Oatmeal mit Banane, Heidelbeeren, Buchweizen und rohen Kakaonibs. So wenig Lust ich die letzten Wochen oder sogar Monate auf Schockolade hatte, so sehr liebe ich sie zur Zeit wieder. An diesem Tag musste ich erst ab Mittag arbeiten, weil ich aber noch davor etwas essen wollte, jedoch noch nicht so großen Hunger hatte, gab es eine Rießenportion Obst genauer gesagt Melone, Marillen, Himbeeren, Heidelbeer-Nicecream und darüber gestreut etwas Buchweizen. Als kleiner Mittagssnack im Sommer fand ich das wirklich perfekt. Am Abend gab es dann ein Highlight der Woche nämlich einen Kartoffel-Eierschwammerlsalat (oder auch Kartoffel-Pfifferlingsalat), der aus Zufall entstanden ist und unglaublich lecker war. Neben Kartoffeln und Eierschwammerl habe ich noch Vogerlsalat (Feldsalat), rote Linsen, rote Zwiebel, Zucchini, Radieschen und Tomaten hineingegeben. Unglaublich lecker!

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donnerstag

Und täglich grüßen die Haferflocken, am Donnerstag in Form eines Heidelbeer Oatmeals mit Banane, Himbeeren, Marillen, Buchweizen und Chiasamen. Wie auch schon am Mittwoch, musste ich am Donnerstag erst am Nachmittag arbeiten und daher gab es  wieder ein ziemlich frühes Mittagessen, dass aufgrund mangelnden Hungers eher klein ausfiel. Diesmal gab es einen Salat mit Eierschwammerl, Frühlungszwiebel und Radieschen. Wie immer hatte ich am Abend dann um so mehr lust auf Essen v.a. weil es eines meiner Lieblingessen überhaupt gab Koshari nach einem Rezept aus dem Kochbuch Vegan kann jeder. Ein bisschen abgewandelt habe ich es dann doch, in dem ich von Reis und Nudeln die Vollkornvariante genommen habe. Dazu gab es einen kleinen Salat.

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Der Freitag startete mit einem Cappuccino Oatmeal mit Heidelbeeren,Himbeeren, Banane, Buchweizen und Kakaonibs. Mittags gab es dann etwas frisches Roggenbrot mit Linsenaufstrich, Salat und Marillen. Von Zeit zu Zeit, finde ich gibt es einfach nichts besseres als frisches Brot. Am Abend gab es eine kleine Wiederholung nämlich den Kartoffel-Eierschwammersalat, den es auch schon am Mittwoch gab.

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samstag

Der Samstag startete, da ich den Abend zuvor mit Freunden am Popfest, verbracht habe etwas verspätet und zwar mit meinem Blueberry Muffin Smoothie. Man siet ich liebe diesen wirklich. Mittags gab es dann meine liebste Pasta, nämlich Vollkornnudel mit veganer Linsenbolognese, die trotz der Hitze einfach perfekt war. Das Abendessen am Samstag fiel etwas „ausgefallener“ aus. Es gab nämlich sozusagen Frühstück zum Abendessen und das in Form eines Cappuccino Oatmeals mit Obst. Außerdem gab es am Samstag Nachmittag etwas Eis mit Früchten, dass einfach zu schnell gegessen war umd es zu fotografieren.

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 Wie man so sieht gibt es bei mir ein paar Konstanten war meine Ernährung betrifft zum einen sind da die Haferflocken am Morgen und meist ein relativ kleines Mittagessen und dafür ein großes Abendessen. Außerdem, und das ist mir erhlich gesagt auch erst nach Betrachtung des „Food Diaries“ aufgefallen, gibt es bei mir kaum Snacks zwischendruch. Das war nicht immer so und ich weiß ehrlich gesagt gar nicht seit wann sich das geändert hat. Ich vermute aber einmal, dass es daran liegt, dass ich relativ wenig zuhause bin und Snacks udgl. meist gar nicht in Reichweite sind. Meine Getränke habe ich hier jetzt nicht aufgelistet. Ich trinke eigentlich immer Wasser und ein bis zwei Kaffee (ohne Milch) am Tag.

Gibt es bei euch irgendwelche Konstanten was die Ernährung  betrifft? Versicht irh auf irgendetwas bestimmtes zu achten?

Falls ihr für irgendein Gericht gerne ein Rezept hättet, last es mich wissen, dann werde ich mich mal an die Arbeit machen 😉 Ich hoffe ich konnt zeigen, dass es eigentlich ziemlich einfach und unaufwändig ist sich vegan zu ernähren und üperhaupt nicht langweilig sein muss.

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4 Gedanken zu “Food Diary – vegan

  1. Den Blueberry-Muffin-Smoothie muss ich unbedingt mal ausprobieren! Der sieht wirklich lecker aus 🙂 und tolle Fotos!

    Viele Grüße,
    Diversitatem

    Gefällt mir

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