Mein allererstes Thanksgiving!

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Wie bereits ankündigt, habe ich ja ein Thanksgiving Abendessen mit Freunden geplant und der Plan wurde bereits – auch, wenn das eigentliche (amerikanische) Thanksgiving erst morgen ist – in die Tat umgesetzt. Insgesamt habe ich für 7 Personen gekocht und zugebener Maßen war ich am Anfang etwas nervös, ob auch alles klappt, wie ich will. Für so viele Personen koche ich ja nicht alle Tage und dann auch noch mehrere verschiedene Gerichte. Aber es hat nicht nur alles wunderbar geklappt, ich habe mich auch zu keinem Zeitpunkt irgendwie gestresst gefühlt und konnte den Abend mit meinen Freunden in vollen Zügen genießen. Ich finde ja nichts schlimmer, als wenn man seine Freunde einlädt um mit ihnen Zeit zu verbingen und dann gezwungen ist, die meiste Zeit des Abends in der Küche zu verbringen. Um es mir besonders einfach zu machen, habe ich einfach ein kleines Buffet aufgebaut, sodass jede/r sich einfach nehmen konnte was sie/er wollte, ohne auf mein Nachfragen zu warten. Auch die Vorbereitungen fand ich – abgesehen davon, dass ich solche so und so  immer sehr gerne mach – zu keinem Zeitpunkt stressig. Einen Teil der Gerichte habe ich schon am Vortag vorbereitet, ein paar am Morgen vor dem Thanksgiving Abendessen und nur zwei unmittelbar davor. So, hatte ich einen ziemlich entspannten Tag und musste am Nachmittag nur noch den Tisch decken.

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Bei der Auswahl der Gerichte, habe ich mich nicht ganz an meinen ursprünglichen  Plan gehalten. Ich bin zwar bei den zwei Salaten (einer mit Orangen, Kohlsprossen und Senfdressing und einer mit Avocado, Gurke, Granatapfel und Kreuzkümmeldressing) und der Cranberrysauce  geblieben,  habe aber  Anstelle des Kürbis-Pies   eine pikannte Süßkartoffel-Pie gemacht, anstatt der Süßkartoffelpürees einen Kartoffel-Maronen Pürree und den geplanten Birnen Punsch  habe ich  kurzerhand durch einen Cranberry Spritzer ersetzt. Den Pie und die Cranberrysauce habe ich bereits am Vortag gemacht und die Salate am Vormittag. So war für den Abend also wirklich nicht mehr viel zu  tun übrig geblieben. Den Apfelkuchen hat übrigens meine  Freundin Christina (wie am ersten Bild  zu lesen ist), die einfach wahnsinnig gut backen kann, mitgebracht. Ich persönlich fand das gesamte Essen sehr sehr lecker und auch meinen Freunden hat es deren Aussagen zufolge wirklich gut geschmeckt. Der Abend war ingesamt einfach toll: aber was kann es besseres geben als einen Abend voller Essen und Lachen mit den besten Freunden. Übrigens wurde nicht nur vor dem Essen fleißig fotografiert, sondern auch währenddessen und danach, wobei ziemlich lustige Fotos entstanden sind. Aber diese Fotos behalte ich dann doch lieber für mich.

Habt ihr schon einmal Thanksgiving gefeiert? Habt ihr es vielleicht morgen vor?

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6 Gedanken zu “Mein allererstes Thanksgiving!

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