Book Review: Green Kitchen Travels

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Buch:Green Kitchen Travels. Healthy vegetarian Food inspired by our adventures
von: David Frankiel & Luise Vindahl
Sprache: Englisch (aber es ist u.a. auch eine deutschsprachige Ausgabe erhältlich)
Seiten: 255
Einband: Hardcvover
Rezepte:über 80
Mengenangaben: Gramm und Milliliter

Die Besprechung dieses Buches habe ich das erste Mal im Mai!! angekündigt und inzwischen auch noch einige weitere Male. Das sich diese dann doch so lange hingezogen hat, hat nicht etwa daran gelegen, dass ich mir meiner Meinung noch nicht sicher war, und ich mir diese erste bilden musste (Ich besitze das Buch seit mehr als einem Jahr, also genug Zeit sich eine Meinung zu bilden), sonderen daran, dass ich nach der Besprechung ihres ersten Kochbuches The Green Kitchen eine paar Kochbücher von anderen Autoren vorstellen wollte. Dies zum einen um ein bisschen Abwechslung hineinzubringen und zum anderen um nicht wie ein Cheerleader für Green Kitchen Stories zu wirken. Das klappt allerdings, muss ich gestehen, wohl nicht so gut. Wer mir auf Facebook folgt, weiß wovon ich rede. Und auch hier am Blog haben sich auch bereits einige Hinweise auf David Frenkiel und Luise Vindahl bzw. deren Blog eingeschlichen. Das liegt ganz einfach daran, dass ich deren Rezepte und Blog liebe. Hinzu kommt, dass die Fotos einfach traumhaft sind und die beiden unheimlich symapthisch wirken. Das mit dem „Nicht-Cheerleader-Verhalten“ hat jetzt wohl nicht so gut geklappt, deshalb  geht jetzt auch zurück zum eigentlichen Thema nämlich zur Book Review: Green Kitchen Travels

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Das Buch Green Kitchen Travels ist das zweite Kochbuch von David Frenkiel und Luise Vindahl und wie der Untertitel Healthy vegetarian food inspired by our adventures sagt sind die Rezepte inspiriert von deren zahlreichen Reisen nach Spanien, Portugal, Griechenland, USA, Mexiko, Morocco, Indien, Sri Lanka, Bali, Thailand, Vietnam und China. Aber auch Refernzen zu deren  Heimatländern Dänemark und Schweden sind zu finden. Bevor es mit den Rezepten losgeht, wird (wirklich sehr kurz, da es dieses Kapitel schon im ersten Buch gibt) auf den eigenen Zugang zu Ernährung eingegangen, danach wird auf die Herangehensweise bei den Rezepten in diesem Buch  eingegangen, nämlich, dass versucht wurde Gerichte, die sie auf ihren jeweiligen Reisen kennengelernt haben auf eine gesündere Art und Weise umzusetzen. Es folgt ein kurzer Teil über das Reisen mit Kind und danach geht es auch schon los. Die verschiedenen Rezepte sind eingeteilt in die Kapitel Breakfast, Street Food& Snacks, Salads & Sides, Soups, Dinners, Drips & Drops und Condiments. 

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Wie schon beim letzten Buch sind alle Rezepte vegetarisch, die meisten sind zusätzlich vegan (mehr als im letzten Buch)  oder/und glutenfrei. was natürlich gekennzeichnet ist. Es wird keine Weizenmehl verwendet und nur sehr selten Tofu (für alle jene die Soja meiden), gesüßt wird mit Datteln, Ahornsirup oder Bananen und alles in allem werden möglichst natürliche und wenig verarbeitete Produkte verwendet. Vor jedem Rezept wird in einem Absatz der Bezug, den die Autoren zu diesem Gericht haben, wo sie es das erste mal gegessen haben, wie das Rezept entstanden ist usw. erzählt. Ebenso wie schon bei deren erstem Buch bewegt sich  Aufwand  der meisten Rezepte  im Mittelfeld (d.h. man wird bei den wenigsten Rezepte in 10 Minuten fertig sein, sich aber auch nicht stundenlang in die Küche stellen müssen).  Die Rezepte sind gut erklärt und müssten für jeden gut nachmachbar sein. Wie bereits erwähnt habe ich das Buch seit etwas über einem Jahr, bereits einiges nachgekocht und bisher ist mir alles gelungen. Was die Zutaten für die Rezepte betrifft kann ich nur so viel sagen, dass ich nie Schwierigkeiten hatte diese zu bekommen.

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Was das Aussehen des Buches betrifft so finde ich es sogar noch schöner, als deren erstes Buch. Die wunderschönen und zahlreichen Fotos sowohl von der Gerichten als auch von deren Reisen, machen dieses Buch zu einem kleinen Kunstwerk. Das Buch schreit gerade danach, dass man seinen Koffer packt, verschieden Länder bereist und sich dort durch die heimischen Spezialiten isst. Und wenn das gerade nicht möglich ist, so hat man zumindest ein Buch, dass einem dabei hilft Köstlichkeiten aus aller Welt auf Tisch zu zaubern.

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Lieblingsrezepte: Brussels Sprout & Cranberry Holiday Salad, Masala Dosa, Vegan Sweet Potato & Aubergine Moussaka, Double Chocolate Rye Muffins
Yeah! Ein Kochbuch, das so schön ist, dass es einem kleinen Kunstwerk gleicht und  es schafft einen mit Rezepten, die nicht schwierig umzusetzen sind, auf Reisen zu schicken. Und das alles mit einem zusätzlichen persönlichen Touch.
Hmmm: Mir fällt diesmal tatsächlich absolut nichts ein, was ich an diesem Buch nicht mochte
Zu empfehlen für: Ich würde sagen für alle und ganz besonders für jene, die einmal etwas neues ausprobieren wollen.
Fazit: Was soll ich sagen, es ist Liebe und tatsächlich mein aller aller liebstes Kochbuch.

Zum Schluss möchte ich heute noch etwas zur Erklärung sagen, warum meine Kochbuchbesprechungen alles in alles immer positiv sind. Das liegt weder daran, dass ich grundsätzliches alle Kochbücher super finde, noch daran, dass ich keine sogenannten Fehlkäufe zuhause habe, es liegt viel mehr zum einen daran, dass ich aus Kochbüchern, die ich  nicht  mag, oft kaum etwas nachgekocht habe und deswegen relativ wenig darüber sagen kann und zum anderen daran, dass meiner Meinung nach der Mehrwert viel geringer ist wenn, ich  in einem Beitrag ausführlich darüber  berichte, warum man ein Kochbuch nicht kaufen soll, wenn ich  doch auch die Möglichkeit habe, eines vorzustellen, von dem ich glaube, dass es einigen gefallen könnte.

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